Ausführliche Informationen zu Kristallsalz mit Anwendungs-Hinweisen

Kristallsalz und Kochsalz
– ist das nicht das Gleiche?

 

Manche Menschen mögen sich fragen, warum Qualitätsunterschiede zwischen ver­schiedenen Salzen nicht allein mit „wissenschaftlichen" Methoden festzustellen sind. Manche Menschen sagen sogar, dass für sie nur wissenschaftlich Belegbares existiert. Wenn mit chemischer Analytik nahezu keine oder nur sehr geringe Unterschiede feststellbar seien, gäbe es für sie auch keine. Auf unterschiedliche Herkünfte von Salz basierende Preisunterschiede wären deshalb nicht gerechtfertigt.

Es lohnt sich hierüber nachzudenken – nicht nur in Bezug auf das Thema Salz:

Rein chemisch betrachtet sind ein Kieselstein und ein Bergkristall genau dasselbe. Auch ein Stück Kohle und ein Diamant sind chemisch gleich.
Sie kosten aber nicht nur sehr unterschiedlich Preise, sie haben auch unterschiedlichen Nutzen (außer Sie verbrennen beide im Ofen, da haben sie tatsächlich ähnlichen Brennwert.)

Für einen Weinkenner bestehen zwischen Spitzenweinen und einfachen Weinen himmelweite Unterschiede – die sich in der Wertschätzung und im Preis deutlich widerspiegeln. Eine chemische Analyse ergibt bei Weinen der gleichen Rebsorte und der gleichen Großlage keine oder nur „unwesentliche" Differenzen. Unterschiedlich sind vielleicht nur die Einzellage, der Kellermeister oder der Jahrgang. Ein „Nichtkenner" könnte sagen: Warum soll der eine Wein ein Vielfaches des anderen Wert sein? Das „Wesentliche", der reine Wissenschafts-Gläubige meint damit die chemischen Hauptbestandteile, ist ja gleich: Alkoholgehalt ist gleich hoch, Restsüße ist auch gleich viel enthalten, Säurewert ist ebenfalls gleich... Der Unterschied kann nur aus minimalen Spuren begleitender Geschmacksstoffe resultieren, was mengenmäßig betrachtet überhaupt nicht ausschlaggebend sein kann.

Jeder Weinkenner wird dagegen halten: Genau diese kaum oder gar nicht messbaren und nur vom Kenner feststellbaren feinen Unterschiede machen den besonderen Wert aus, weil diese einem Idealgeschmack, einem Idealbild, einer Idee, am nächsten kommen. Niemand kritisiert in diesem „Gourmet-Bereich" Anbieter und Kenner durch das Vorhalten von chemischen Analysen.

Beim Kristallsalz (oft auch Himalaya-Salz genannt) gibt es jedoch Angriffe mit genau dieser nackten, analytischen Argumentation, oft vor dem Hintergrund großer wirt­schaftlicher Interessen. Dabei kann man mit einer chemischen Analyse viele wesentliche Unterschiede eben nicht immer oder gar nicht erfassen.

Tiere lassen sich durch ihre Instinkte führen. Bekannt ist, dass sie ökologisch erzeugtes Futter konventionellem signifikant vorziehen, wenn man ihnen die Wahl lässt, selbst dann, wenn wir Menschen zwischen beiden mit analytischen Methoden keine Unterschiede ausmachen können.

Wir Menschen haben viele Instinkte verloren oder trauen unseren Gefühlen aus dem Bauch nicht. Muskelreflextests und andere alternative Verfahren eignen sich hervorragend dafür, unserem Geist zu verdeutlichen, was unser Körper fühlt.

Was Salz aus Pakistan betrifft: Schauen Sie sich die rötlichen Kristalle einfach an, probieren Sie den „runden, weichen“ Geschmack, und lassen Sie Ihr Gefühl entscheiden, ob Sie diese bevorzugen oder das maschinell hoch raffinierte, weiße Natriumchlorid.

Eine weitere Entscheidungshilfe mag Ihnen den Qualitätsunterschied verdeutlichen: Wie wir wissen und durch viele naturwissenschaftliche und verschiedene bild­gebende Methoden beweisen können, speichert Wasser Informationen aus seiner Umgebung und gibt diese Information auch an anderes Wasser weiter - sogar kontaktlos.

Bachblüten, Findhorn-Essenzen, Lichtwässer etc. sowie die Homöopathie nutzen diese Eigenschaft seit langer Zeit. In der Homöopathie gilt beim Potenzieren:
Je höher die Verdünnung, je reiner die Information, umso größer die Wirkung.
Man vermutet den Grund für diese Fähigkeit in den Wasser-Clustern, das sind Molekularstrukuren, in denen sich die Wasseratome zu dreidimensionalen Mustern zusammenfinden, kristallähnliche Strukturen, die in hohen Frequenzen schwingen.

Wasser hat ein „Gedächtnis". Es wird negativ geprägt z. B. durch Umweltschadstoffe und „negative“ (d. h. lebensschädigende) elektromagnetische Frequenzen, mit dem wir es belasten.

Durch Wirbelungen – wie in den Bächen und Flüssen in der Natur (vgl. die Arbeiten von Viktor Schauberger) – werden die Wassermolekülketten aufgerissen, das Wasser wird umstrukturiert, und dadurch können diese „schlechten“ Frequenz-muster wieder gelöscht werden (s. z. B. den Wasserwirbler Devajal® oder den Original Martin Wasserwirbler®).
Wasser kann positiv geprägt werden durch bestimmte Gesteinsschichten, die es durchläuft, und auch durch Bergkristalle, Edelsteine und heilsame, lebensfördernde, elektromagnetische Frequenzen (Informationen/Schwingungen), mit denen es in Kontakt kommt.

Beim Auskristallisieren der Salzkristalle aus dem Urmeer spiegeln die Salzkristalle die Cluster des Urmeerwassers wieder und speichern sie. Die idealen Bedingungen zu Beginn der Evolution höheren Lebens wurden so über 250 Millionen Jahre gespeichert und geben unseren Körperzellen heute als Essenz diese harmonische Schwingung wieder, welche die Selbstheilungskräfte anregen können.

Noch eine Anregung zum Nachdenken über blinde wissenschaftliches Faktendenken:

Bücher bestehen ziemlich einheitlich aus Papier und Druckfarbe. Auf dem gleichen Papier gedruckt und mit der gleichen Farbe gedruckt, sind daher literarische Publikationen – rein materiell gemessen – gleich, völlig egal, ob es sich um Goethes Faust, Bildzeitungstexte oder beliebige Buchstabenanhäufungen handelt. Deshalb kann ein Chemiker den Unterschied zwischen guter und schlechter Literatur nicht durch eine Analyse bestimmen!

Gibt es deshalb diese Unterschiede nicht? Doch, sie liegen aber nicht im stofflichen Bereich, sondern auf der Ebene der Information.
Bei den Buchstaben spielt die Anordnung, d. h. die Struktur, eine genauso wichtige Rolle wie bei den Wasseratomen innerhalb der Molekülstrukturen (= Cluster). Bitte beachten Sie das Wort In-Form-ation, das ist eine Energie, welche die Kraft hat, etwas in eine neue Form zu bringen.

Um die positive Schwingungsenergie des Kristallsalzes nicht zu zerstören, sollte es nicht durch Sprengungen aus dem Berg gelöst und mit elektrischen Maschinen zerkleinert werden. Auch in der Küche sollte es nur mit einem Keramikmahlwerk gemahlen werden.

Fotos RAS

Kristallsalz wird in Pakistan (200-300 km südlich des Himalaya) in Brocken aus seinem Lager gebrochen. Es ist nicht zu vergleichen mit Siedesalz (z. B. der europäischen Salzgewinnungsfabriken), das aus dem Berg mit Wasser gelöst und damit weit transportiert wird und erst durch extrem energieaufwändige Verdunstung dieses Wassers wieder neu kristallisiert.

Es ist auch nicht zu vergleichen mit Meersalz, das die Informationen des von Menschen und Industrie stark verschmutzten heutigen Meerwassers enthält.
Kristallsalz aus Pakistan ist über 250 Mio. Jahre alt und war damit bei seiner Entstehung vollkommen frei von menschlichen Einflüssen.

Hinweis für Anwender:
Von homöopathischen und anderen Schwingungsheilmitteln ist bekannt, dass (ferromagnetisches) Eisen  die Wirkung stören kann. Deshalb empfiehlt es sich, zum Abmessen von Sole (gesättigte Kristallsalz-Lösung) möglichst keine Metall-Löffel zu verwenden.

Niemand braucht an die besonderen Kräfte des Ursalzes „zu glauben". Doch jeder sollte zumindest den unvoreingenommenen Selbstversuch machen, das reine, raffinierte Natriumchlorid (von der Industrie irreführenderweise „Koch-, Tafel- oder Speisesalz“ genannt) mit naturbelassenem Kristallsalz zu ersetzen und die Folgen einer Sole-Trinkkur zu erspüren. (Ausgenommen sind Menschen, deren Niere nicht funktioniert oder die sensibel auf Salz reagieren, sie sollten vorher ihren Arzt befragen). Fragen Sie auch andere Menschen nach ihren Erfahrungen mit Kristallsalz. Sie können jederzeit entscheiden, ob Ihnen die Umstellung auf etwas mehr Natur und Vollwertigkeit den geringen Mehrpreis Wert ist.

Kristallsalz hat schon vielen Menschen ganz entschieden genutzt. Einige der Anwendungen und Heilwirkungen bei bestimmten Beschwerden sind in vielen Büchern beschrieben. Auch in vielen Kurorten (Bad Salzungen, Bad Salzuflen, Bad Reichen­hall, Bad Salzbrunn, Bad Salzschlierf, Bad Salzig, Bad Salzdetfurth…) erfahren Sie, wie Salz erfolgreich eingesetzt wird bei Hautleiden, Atemwegserkrankungen, Verdauungsbeschwerden, Rheuma, Gelenkserkrankungen etc.
 

Die Anregungen dieses Beitrages stammen von Dr. Jürgen Weihofen
aus dem Buch „Essenz des Urmeeres Himalaya-Kristallsalz,
Inhaltsstoffe, Wirkprinzipien und Heilanwendungen,
sanoform, Bergisch-Gladbach, 11. Aufl. 2005, 92 S.
Textstellen sind den Seiten 58-63 entnommen
und von Rudolf A. Schnappauf überarbeitet.
Sie können das Büchlein hier für € 7 erwerben.

 

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