Säure-Basen-Gleichgewicht

 

 
Für Säuren charakteristisch: Sie geben Wasserstoff-Ionen, H+ (= Protonen), ab.
die Säure ist umso stärker, je leichter sie Protonen abgibt.
Je mehr Protonen sich in einer Lösung befinden, desto saurer ist diese.

Die Gegenspieler der Protonen in Flüssigkeiten sind Hydroxyl-Ionen, OH-.
Sie sind negativ geladen (Elektronenüberschuss), was für gesunde Zellen lebenswichtig ist.
Basen sind Flüssigkeiten mit einem Überschuss an Hydroxyl-Ionen (Elektronen).

Treffen Wasserstoff-Ionen und Hydroxyl-Ionen aufeinander, neutralisieren sich die Ladungen. Die Flüssigkeit wird neutral (pH-Wert 7,0).

In einer neutralen Lösung befinden sich gleich viele H+ und OH-.
H+ und OH- ergibt H2O, flüssiges Wasser.

© Fotolia - Joachim Kreft

Die Gesundheit der Körperzellen ist nach Erkenntnissen aktueller Forschungen vor allem vom stark negativ geladenen EZ-Wasser (Ausschlusszonenwasser) abhängig. Dieser vierte Aggregatzustand von Wasser (zwischen Eis und Flüssigkeit) ist gelartig, 100 Prozent keimfrei und schadstofffrei und bildet sich an allen hydrophilen Grenzflächen (auch innerhalb der Zellen). Die chemische Formel entspricht H3O2. Bekannt wurde EZ-Wasser durch Prof. PhD Gerald Pollack, siehe "Wasser - viel mehr als H2O. Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements", ausführlich rezensiert mit 32 Seiten Leseprobe:
www.wasser-hilft.de/wasser_buecher.htm.

Chemiker nutzen den pH-Wert, um das Verhältnis von positiven und negativen
Ladungen (H+ und OH-) anzugeben. Die Skala reicht von 0 bis 14.

pH-Werte unter 7 (0-6,9) beschreiben saure Flüssigkeiten,
höhere pH-Werte (7,1-14) beschreiben basische Lösungen.

Eine Ernährung mit viel Fleisch, Wurstwaren, Eier, Fisch, Käse und phosphat-haltigen Lebensmittel schwemmt einen Überschuss an Säuren in den Körper (Schwefel, Phosphor, Chlor, Fluor...).
Eine Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Salaten und Kräutern schenkt dem Körper Basen (Kalium, Magnesium, Kalzium, Natrium, Eisen...).

Foto RAS

Der Magensaft ist stark sauer, er muss Eiweiße (Aminosäuren) und Fette (Fettsäuren) spalten. Der Darminhalt ist dagegen basisch. Die basischen Säfte der Bauchspeicheldrüse und der Galle helfen ihm bei der Verdauung. Wird der Darm sauer, leidet die Gesundheit, weil dann die nützlichen Darmbakterien leiden. Allerdings kann sich der Darm viel leichter von Säuren trennen (über den Stuhlgang) als die inneren Organe. Diese sind jedoch auf einen konstanten pH-Wert angewiesen.

pH-Werte des Körpers

  • Magen: 1,2 bis über 3

  • Vagina: 4-4,5

  • Urin: 5-7 (je nach Uhrzeit und je nachdem, was gegessen und getrunken
    worden ist)

  • Haut: 4-7 (was gesund ist - nicht normal! - darüber streiten sich die Wissenschaftler)

  • Speichel: 6,3-7

  • Muskeln: 7 (bei Anstrengungen auch darunter)

  • Tränen: 7,4

  • Samenflüssigkeit: 7,2-7,6

  • Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit: 7,4

  • Bauchspeicheldrüse: 7,1-8,3

  • Galle: 7,6-8,6

  • Blut: 7,35-7,45 (bereits kleine Abweichungen zeigen einen krankhaften Zustand an, Azidose = Übersäuerung tritt ein, wenn Lunge oder Niere nicht richtig funktionieren)

Foto RAS

Aus Kohlendioxid entsteht in Kombination mit Wasser (auch in Blut, Lymphe...) Kohlensäure. Mehr Kohlendioxid im Gewebe bedeutet daher automatisch auch mehr Säure.
Deshalb muss CO2 ständig über die Lunge ausgeschieden werden.

Die Nieren pumpen die sauer wirkenden positiven Wasserstoff-Ionen in den Urin. Dieser kann bis zu tausendmal saurer sein als Blut.
Muss der Körper ständig viele Säuren ausscheiden, steigt u. a. die Menge des sauren Stresshormons Cortisol.

Muskeln benötigen mehr Energie als Fett. Muskulöse Menschen, die viel Sport treiben, nehmen daher einfacher ab. Im Umkehrschluss folgt daraus, dass einmal angefutterter Speck nur schwer und sehr langsam wieder schwindet. Langfristig regelmäßiges Ausdauertraining (5 x pro Woche 30 Minuten) ist dafür schon notwendig.

Foto RAS

Säuren sind nicht per se ungesund. Sie sind sogar lebenswichtig. Es geht darum, unser Leben und unsere Ernährung so ausgewogen zu halten, dass wir weder zu sauer noch zu basisch werden.

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